Behaftungen mit Aberglauben und Wurstkessel-Irrsinn

Da steht sie also jetzt die Tasche und zwinkert mir zu und ich zwinkere zurück.

Ich bin mir nicht sicher ob ich eine dauerhafte Schreibblockade entwickelt habe oder ob ich einfach meinen Gedanken selbst nicht mehr zuhören kann oder will und sie somit keine Chance mehr habe auf Papier oder im Web zu landen. Zumindest ist auf meinen diversen Blogs nicht soviel geschehen wie ich wollte und die Reise in das Eisbären-Land gibt mir Gelegenheit hier mal wieder Übung zu finden.

Die Mission Babykleidung ca. 600 KM durch die Landschaft reisen zu lassen ist schonmal geglückt. Ich durfte ein  entzückendes Baby kennenlernen und mich davon überzeugen lassen, dass es sie wirklich gibt: die pflegeleichten Babies! Nicht, dass meine Wumpi nicht super famos ist, aber das erste Jahr würde ich eher mit pflege-intensiv als leicht umschreiben.

Ich nutzte die Gelegenheit bereits abgelegenen Babysachen (ebenfalls von mir und der Wumpi gespendet) zu durchwühlen, zu sortieren und in einer Tasche zu verwahren. Ein Sicherheitsabstand von 600 Km zur Tasche scheint mir recht sinnvoll, aus abergläubischer Behaftung und zur Ordnung der Vorfreude.  Wenn das Eisbärchen den Sprung vom Abrahmischen Wurstkessel schafft, steht die Tasche bereit.

 

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