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Habe ich doch glatt…

beim aufräumen zwei alte positive Schwangerschaftstest gefunden. Hätte ich das mal mit dem Bad putzen vor Weihnachten gelassen. Seit drei Jahren stelle ich mir Weihnachten mit

a) einem dicken Bauch

b) einem dicken Baby

vor und was habe ich davon? Einen flachen Bauch dank „slow-carb“, kein Babie und einen bärtigen dicken Mann. Hach!  Ich bin erstaunt, dass es mich bisher sogar kalt lässt. Es ist tatsächlich so, dass ich das „Baby machen“ abgegeben habe an die Kinderwunsch-Praxis. Und dennoch ein kleiner Kloß im Hals ist da, den ich vermutlich mit Wein und Bier Morgen hinunterspülen werde. Habe ich erzählt, dass meine Schwester morgen auch mit Freund da ist? Die Schwester, die es schon drei Jahr länger als ich probiert und jetzt Dank Genanalyse weiß, dass sie ebenfalls von einer Translokation betroffen ist? Das macht es nicht einfacher. Ist es doch auch alles eine Kostenfrage, schließlich wollten die beiden bisher den Schritt zur künstlichen Befruchtung nicht machen. Und jetzt ist die Wahl nur noch, künstlich oder gar nicht. Ach, puh. Ich schiebe mir jetzt erstmal einen Kürbis-Gemüse Haufen in den Ofen und ja, weiter weiß ich auch nicht:)

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